Artikel verschlagwortet mit Frauen

Dienstbesprechung

Chef: „Frau Braaaandt, ich hab gerade meine Seminareinladung bekommen… da steht fyi in der Weiterleitung…?“

 

Miri: „…for your information…“

 

Chef:  „Hm. Was hat man dazu eigentlich früher gesagt?“

 

Miri: „Schätze: z.K. oder z.I. Ich schreib das auch immer noch.“

 

Chef: „Und was heißt „casual“?“

 

Miri: „Normal.“

 

Chef ???

 

Miri: „Normale Kleidung.“

 

Chef: „Also Anzug.“

 

Miri: „Neeeee. Freizeitkleidung.“

 

Chef: „Ach so.“

 

Chef: „Woher weiß man das eigentlich, das mit dem „casual“?“

 

Miri: „ESPRIT- Online- shopping.“

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Männerträume

Männerträume- Frauenträume…

Gedanken zum Wochenendausklang

 

VOX. Promi Dinner.

SOKO- Blondi hat sich für den Playboy ausgezogen.

 

Gatte: „Die will doch da keiner sehen. Was qualifiziert die denn?“

Miri: Es gibt nur zwei Arten von Frauen, die in den Playboy kommen:

  1. Blond, langhaarig, große Brüste.
  2. prominent

 

Zu „1“ fehlen mir 15 cm Bein, 25 cm Haar und 3 Körbchengrößen

Zu „2“ fehlen mir eine eigene Sendung und  5 ½  Fans…

 

Gatte: „Ist die prominent?“

Miri: „Na ja, zumindest hat sie bestimmt 5 ½ Fans…“

 

Themawechsel.

 

Gatte: „Was kostet denn wohl so ein Golf GTI? Fand ich früher immer toll.“

Miri: „Bestimmt voll viel. Wieso?“

Gatte: „Würd´ auch total toll zu dir passen.“

Miri: ???

Gatte: „Wenn du im Sportstudio auf dem Laufband läufst, siehst du immer aus wie `Lola rennt`. Ein kleiner Renndackel braucht auch eigentlich einen kleinen Rennwagen.“

Miri: „In tornadorot.“

Gatte: „Ja. Oder in schwarz.“

Miri: „Oder in weiß, wie Golfi.“

Gatte: Rot passt natürlich zur Flotte.“

Miri: „Hm.“

Gatte: „Weiß mag ich auch. Guck mal, wie viel PS die haben.“

Miri: „200.“

Gatte: schluckt.

Miri: grinst.

Gatte: „Ich darf den dann nicht fahren. Aber du fährst ja kontrolliert schnell.“

Miri: denkt an die Schildkrötenhaltung.

Aber so ein Neugefährt hat ja Airback und Pufferzone…und piept bestimmt, wenn nicht alle angeschnallt sind…

Miri jubelt: „Ich würde ihn auf 240 bringen!!!“

Gatte: schluckt.

 

(Warum hatte ich das Gefühl, dass ich den GTI- Traum gerad ins „Aus“ katapultiert hatte?)

 

„Noch Rotwein?“

 

 

 

 

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Frauen sind so…

In Düsseldorf gelandet fragte mich der Gatte: „Soll ich dich in Dortmund abholen?“ „Musst du nicht. Ich nehm den Anschlusszug.“ tönte ich zurück.

 

Eine halbe Stunde später erschöpft im ICE sitzend jammerte ich: „Wie konnte ich ´nein´ sagen! Jetzt muss ich noch weiter Zug fahren! Ich bin total dumm. Bin ich dumm?“

„Du bist nicht dumm“ kam es von Thorben. „du bist ne Frau. Frauen sind so. Frauen können nie sagen, was sie gerade möchten.“

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Miri auf Malle

Hello, hard working shop-people… sach ich da nur! Obama ist im Laden.

 

Aber jetzt erst einmal:

Miris versprochener Reisebericht:

 

Miri im Urlaub- unglaublich, aber wahr!

Und wie kommt man dahin? Na klar! Mit dem Flieger!

 

Das Miri hatte tatsächlich beinahe vergessen, wie toll das ist!

Ich möchte nicht sagen, dass Fliegen besser ist als Sex, aber Fliegen UND Sex…

…wär bestimmt nen Highlight.

  

 

Den Flug jedenfalls verbrachte ich neben zwei korpulenten Kaugummi kauenden Damen, die ich nicht recht gut kannte.

Langsam bereitete sich der Flieger auf die Landung vor.

Neben „Schinken oder Käse?“ konnten die netten Flugbegleiterinnen tatsächlich auch noch andere Sätze wie „Bitte schnallen sie sich an.“ oder „Bitte klappen sie ihr Tischchen hoch.“ Ach ja: „Kaffee oder Wasser?“ war auch noch im Angebot. Hatte ich gerade von Sätzen gesprochen? Nennen wir es….  Hm…. Worte.

 

Es begann zu holpern. Wir durchbrachen Wolken. Miri rutschte freudig erregt auf ihrem Sitz herum.

Von hinten drang eine Unterhaltung an mein Ohr:

„Jaja, wenn so´n Flieger abstürzt, dann geht das ja immer direkt durch die Presse. Daher denkt man auch immer, da passiert so viel…“ „Hm. Ja. Vielleicht ist es ja auch das Gefühl, keine Kontrolle zu haben. Ich mein… Busfahren und so, das ist ja schon was anderes; da könnte man zur Not rausspringen…“

 

Ich schaute nach rechts, danach nach links. Die beiden Damen kauten schneller und blickten angestrengt auf den Boden.

 

„Haha. Ja, wenn du hier springst, dann ist´ s eh vorbei.“

 

Die Linke schloss die Augen, die Rechte bedeckte Ihr Gesicht mit beiden Händen. Ich rutschte noch immer. Jedoch nicht mehr freudig erregt, sondern nun eher nervös. Wo sollte ich hin? Eingeklemmt zwischen zwei potenziellen sich Übergebenden begann ich, mich kleiner zu machen.

 

„Hm. Und wenn Du dann gelandet bist, dann ist´ s ja noch nicht vorbei. So wie bei dem Unglück damals, wo die Maschine irgendwo rein gefahren ist.“

 

Leichtes Würgen von rechts. Schnell das Gewicht nach links verlagern. Links tastete nach dem Papierbeutel.

 

Wir setzten auf.

 

Links lehnte sich zurück und atmete schwer. Rechts schluckte und blickte entsetzt aus dem Fenster.

 

Miri dachte: „Nur schnell weg hier! Du hast ja noch den Rückflug.“

 

20: 30 Uhr: Wir bestiegen den Bus. 21.30 Uhr. Wir erreichten den Club. 21.45 Uhr erschöpfte Nahrungsaufnahme. 22.00 Uhr Empfang. 22.30 Uhr „Sie haben das Haus ganz, ganz hinten, aber dafür auch das Zimmer ganz, ganz oben.“ Na toll. 22.40 Uhr: Unglaublich aber wahr: wir waren im Zimmer. 23.00 Uhr Treffen in der Bar. Miri ging´ s  wieder gut! Schnell nen Caipi geschlürft und dann die Hüften geschwungen.

 

… und dann sah ich ihn:

groß und bärig bannte er sich seinen Weg durch die Menge.

„Puh! Sieht der operiert aus…“ dacht sich Miri.

„…und so braun…

… kommt mir irgendwie bekannt vor…

… aber woher? Ein Geistesblitz schoss durch mein Hirn und da summte Micha auch schon neben mir: „Costa ist für alle da… dumdidum.“

„Anita!“  sprudelte es aus mir heraus. Er war es!

Da stand er, 3 Meter entfernt und bestellte sich einen Coktail.

 

Irgendwie surreal…

 

Ich musste weg. Runter in die Disko. Da war´ s mir eh wohler.

So wohl, dass Miri gegen halb fünf in hohen Hacken mit den Übriggebliebenen gen Bett kroch.

 

Am nächsten Tag planschte ich ein wenig mit den Füßen im türkisfarbenen Wasser und hatte die ganze Zeit lang das Bedürfnis, mich zu entkleiden und einfach rein zu springen. Gut, dass ich mich unter Kontrolle hatte, denn sonst wäre ich vermutlich von einem Herzstillstand, ausgelöst durch einen Kälteschock, dahingerafft worden.

 

Wobei…

…vielleicht wäre dann ja ein attraktiver Rettungsschwimmer herbeigeeilt und hätte mich beatmet.

Verdammt!

Chance verpasst!

 

Nachdem ich mir in der nun kommenden Nacht den Fuß nicht nur sprichwörtlich, sondern auch körperlich blutig getanzt hatte, kroch ich im Folgenden auch tatsächlich und nicht nur sinnbildlich zurück zum Zimmer…

Guckediguuuuu…. Blut ist im Schuuuuuhhhh…

„ganz, ganz hinten- aber dafür auch ganz, ganz oben“ dröhnte es in meinem Kopf… ächtz. Und noch ne Stufe… und noch ne Treppe… noch schnell um diese Ecke und jetzt… jaaaa…die letzte Stufe, jetzt noch links rum und den Gang entlang….

Warum hatte ich mir keinen Mann gesucht, der mich getragen hätte?

 

Mist!

 

Zu emanzipiert! Oder eher zu stolz? Zu dumm?

 

Dunja erwartete mich, wie auch schon am Vormorgen, schlafend. Grummelnd drehte sie sich noch einmal um, als ich mich erschöpft aber glücklich in die Kissen fallen ließ…

 

Um noch einmal auf obrige These zurückzukommen:

 

Zu emanzipiert! Oder eher zu stolz? Zu dumm?

 

In Düsseldorf gelandet fragte mich der Gatte: „Soll ich dich in Dortmund abholen?“ „Musst du nicht. Ich nehm den Anschlusszug.“ tönte ich zurück.

 

Eine halbe Stunde später erschöpft im ICE sitzend jammerte ich: „Wie konnte ich ´nein´ sagen! Jetzt muss ich noch weiter Zug fahren! Ich bin total dumm. Bin ich dumm?“

„Du bist nicht dumm“ kam es von Thorben. „du bist ne Frau. Frauen sind so. Frauen können nie sagen, was sie gerade möchten.“

 

Gelernt: 

„Zu emanzipiert! Oder eher zu stolz? Zu dumm?“

Nein. Einfach nur ne Frau…

Schließt das eine das andere aus?

 

Darüber denk ich später nach.

 

Die Frau wünscht Euch jetzt erst einmal ein schönes Wochenende!

Ich drück Euch!

Eure Miri

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Schlau

Prolog:

 

Howi 2003, 18:58 Uhr, Miri kommt von der Arbeit.

Axel ist im Keller am Nageln (Holzpanele an die Decke- das Thema hatten wir ja schon mal).

Miri legt den Mantel ab, schmeißt die Tasche in die Ecke; es klingelt.

Miri öffnet.

„Polizei. Guten Abend.“

 

Miri (Schock!!! Zu schnell gefahren??? Vorfahrt genommen??? Ampel übersehen???)

Miri: „Hallo.“

 

Grünrock: „Wir möchten zu Frau Miri M.“

 

Miri (schluck!!!)

Miri: „Hm. Das bin ich.“

 

Grünrock: „Können sie sich ausweisen?“

 

Miri (ohgottohgottohgott)

Miri: „Klar- Augenblick. Hole grad mal meine Tasche…“

 

Grünrock: „Mein Kollege begleitet sie.“

 

Miri den Ausweis aus der Tasche fischend (was ist denn eigentlich los???)

Miri: „Was ist denn eigentlich los???“

 

Grünrock mustert aufmerksam den Personalausweis- guckt auf Miri, guckt auf´ s Foto, guckt auf Miri „Andere Frisur- oder?“

 

Miri (jhfgrtlblfdgsdlgb !!!!) (öfters mal)

Miri: „Ja. Was ist denn los?“

 

Grünrock: „Ja, also sie sind offenbar ja Frau M.… „

 

Miri: „Ja, sag ich doch.“

 

Grünrock: „Frau M., bitte entschuldigen sie die Störung, wir haben einen Hinweis erhalten, dass es hier ein Gewaltverbrechen gegeben hat. Dem mussten wir nachgehen. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Abend.“

 

Miri ???

 

 

 

 

 

3 Stunden vorher:

 

Axel im Keller am Nageln (was sonst?) 15: 58 Uhr

Das Telefon klingelt. Axel steigt von der Leiter.

„Die Financial Times Deutschland schönen guten Tag. Ich hätte gerne Frau Miri M. gesprochen.“

Axel: „Die ist nicht da.“

„Oh, wann kann ich sie denn wohl erreichen?“

Axel: „Kann ich Ihnen nicht sagen. Vor 18. Uhr bestimmt nicht.“

„Prima, dann versuche ich es später noch einmal.“

 

16: 59 Uhr, Keller, Axel am Nageln. Telefonklingeln. Axel steigt von der Leiter.

„Die Financial Times Deutschland schönen guten Tag. Ich hätte gerne Frau Miri M. gesprochen.“

Axel: „Die ist nicht da.“

„Oh, wann kann ich sie denn wohl erreichen?“

Axel: „Das habe ich ihnen doch schon gesagt. Spät! Vor 18. Uhr bestimmt nicht, wahrscheinlich ist sie auch um 19.00 Uhr noch nicht da. Sie brauchen nicht noch mal anzurufen.“

 

 

18: 30 Uhr, Keller Axel am Nageln. Telefonklingeln. Axel steigt von der Leiter.

„Die Financial Times Deutschland schönen guten Tag. Ich hätte gerne Frau Miri M. gesprochen.“

Axel: „Die ist nicht da.“

„Oh, wann kann ich sie denn wohl erreichen?“

Axel: „Ich habe Ihnen doch gesagt, dass ich nicht weiß, wann sie wiederkommt!!!“

„Wann denn ungefähr?“

Axel: „Gar nicht mehr!!!“

„Aber…“

Axel: „Die hab ich erschossen!!!“

…aufgelegt…

 

 

 

Hallo meine lieben Freunde der intellektuellen Unterhaltung,

 

das Probe Abo der Financial Times hatte ich eigentlich auch ohne den netten Anruf der Call-Center Dame vor, zu verlängern. In diesem Fall war die Akquise eher kontraproduktiv. Ich habe das Abo gekündigt.

 

Wobei ich diese Tage darüber nachdenke, dort wieder ein hervorragendes Probe Abo zu bestellen, um mich allmorgendlich intellektuell zu bereichern. Ich könnte eine falsche Telefonnummer angeben- im Telefonbuch stehe ich nämlich nicht mehr…

Hintergedanke ist ja auch nicht nur das frühzeitliche Lesevergnügen, sondern auch die total tolle Prämie in Form einer Herrenuhr (na ja…) oder einer wunderformschönen Alfi- Isokanne (der Traum einer jeden Hausfrau: eine Alfi-Kanne! Sie passt zu meiner schon vorhandenen…)

 

Zum Thema „andere Frisur“: seit zwei Tagen bin ich wieder braun- und nach fast drei Jahren des Fast-Blondinendaseins fühlt es sich eigentlich ganz gut an…

 

Der Ehegatte hierzu: „Deine Farbe hat einen leichten Rotstich.“

Miri: „Alle Brauntöne haben einen leichten Rotstich.“

Der Gatte: „Warum hast du sie nicht schwarz gemacht.“

Miri: „Weil mir schwarz nicht steht.“

Der Gatte: „Mir hätte schwarz gut gefallen.“

 

Und jetzt ACHTUNG MÄDELS,  ACHTUNG MÄNNER (Ihr habt später Zeit, mich eines Besseren zu belehren):

 

Gerüchteweise stehen die meisten Männer auf:

 

  • lange Haare
  • blonde Haare
  • lange Beine

 

Zu

Punkt 1: schon verifiziert! (Männer, Ihr braucht es nicht zu leugnen!)

1. Kommentar Mädels, als Miri vor Jahren zuletzt ihre Haare ließ: „Total toll!!!“ Kommentar Männer: „Verklag´ den Frisör!!!“

2. Tipp von Axels Kollegen: „Sag deiner Frau mal, sie soll sich die Haare länger wachsen lassen“ (und hey Leute! Ich habe keine Kurzhaarfrisur- sie sind momentan immer noch schulterlang…)

 

Punkt 2: ja- schon ne nette Farbe, hab ich nichts gegen… Mädels, wenn Ihr nicht naturblond seid, solltet Ihr nur aufpassen, dass Euch beim Bleichen nicht der Ammoniak das Hirn vernebelt- daher gibt es nämlich vermutlich das Gerücht „blond und blöd“. Blöde echte Blondinen kenne ich nämlich nicht… hab zumindest noch keine getroffen… also ich hab ja beim Blondieren immer die Luft angehalten… die ganze halbe Stunde Einwirkzeit lang… (kleiner Scherz)

 

Punkt 3: Mädels, vergesst es- entweder man hat sie, oder man hat sie nicht… wobei- es gibt da ja jetzt eine neue OP-Methode habe ich gehört (das Thema aber leider auch nicht weiter verfolgt; ich habe nur etwas von Knochen brechen vernommen und dachte mir: das musst Du nicht haben.).

 

Neben diesen standardisierten Männerträumen gibt es da dann aber noch die vermeintlichen Abweichler.

 

Typ 1: Ich stehe nur auf die inneren Werte

Typ 2: Ich mag selbstbewusste, freche Frauen (gerüchteweise haben die oft kurze Haare- meine sind allerdings halblang)

Typ 3: Ich habe da einfach einen anderen Geschmack

 

Aber Obacht! Hier kann sich hinter jedem dieser Typen auch der Typ „IchhabenichtgenugSelbstbewusstseinfüreinesexyFrau“ verstecken.

 

So kennen gelernt zuletzt 1997 (als das Miri noch jung und knackig war).

Ein Indiz dafür, dass Ihr es mit solch einer Spezies zu tun habt, ist die Kombination folgender Aussagen:

 

„Ich mag Deine Brille total. Du brauchst doch gar keine Kontaktlinsen.“

„Ich mag Dich in Turnschuhen lieber.“

„Auf keinen Fall solltest Du dir die Haare wieder wachsen lassen.“

„Ich will nicht mit Dir schwimmen gehen. Du hast keinen Badeanzug. Im Bikini gehe ich nicht mit Dir ins Freibad.“

„Dein Rock ist zu kurz.“

 

Seid Ihr tatsächlich an solch ein Exemplar von Mann geraten vergesst aber nie: Er findet Euch nur deshalb mit Kurzhaarschnitt, Brille und Turnschuhen toll, weil er selbst eigentlich am liebsten den blonden langbeinigen und langhaarigen Damen hinterher schaut und vermeiden will, dass –würdet ihr auch so aussehen- andere Männer EUCH mit den Hintergedanken angucken, die ihm gerade beim Blick auf die schöne Blonde kommen (… und nicht nur die…). Er möchte Euch also augenscheinlich grau und unauffällig halten, damit Ihr ihm nicht weggeschnappt werdet.

 

Zitat: „Ich gehe mit dir nicht ins Freibad, wenn du Bikini trägst, weil ich ja weiß, was die anderen Männer dann denken wenn sie dich anschauen…“

Eigentlich ein schönes Kompliment- hätte er es nicht tatsächlich ernst gemeint…

 

Und was macht man da?

 

Einfach ignorieren- und sich beim Sonnen des Bikinioberteils entledigen. Was ihn nicht umbringt, macht ihn stark – und wenn´s ihn nicht stark macht, muss er gehen…

… er musste gehen…

 

Und Jungs? Was für ein Typ seid Ihr?

Vielleicht mögt Ihr meine Ausführungen ja noch ergänzen- ich lerne immer gerne dazu!

 

Und Mädels? Was für einen Typ wollt Ihr?

Ist auch eigentlich egal. Der richtige wird Euch schon finden- oder gefunden haben…

Und falls nicht: ob blond, ob rot… auch braun kann sexy sein ;-) (da stimmen mir bestimmt auch einige Männer zu- oder?)

 

Und die Moral von der Geschicht: Über Geschmack lässt sich nicht streiten!

(Und manchmal ist eine Packung Haarfarbe einfach nur gut für die Seele…also bei Frauen… ich weiß jetzt nicht, wie das bei Euch ist, Männer?)

 

In diesem Sinne:

Habt ein schönes Wochenende und bleibt wie Ihr seid!

 

Eure Miri

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Die Nachricht entsteht beim Empfänger

Freitag, 15:30 Uhr,

Miris Küche:

Axel und Miri trinken Kaffee

Axel: „Ich müsste gleich noch einkaufen…“

Miri ???

(Lebensmittel??? Axel kauft keine Lebensmittel. Axel betritt einen Supermarkt maximal zum Kekskauf. Und auch nur dann, wenn er morgens festgestellt hat, dass der Keksvorrat für mittags nicht mehr reichen wird. Da Miri erst abends mit den Einkäufen heimkommt, wird dann bei Rewe angehalten. Und gekauft. Zwei Packungen. Die reichen bis zum nächsten Morgen.)

Also: Miri ??? (WAS will er einkaufen?) „WAS willst Du denn einkaufen?“

Axel: „Wir haben keine Milch mehr.“

Und nun Achtung! Die Nachricht entsteht beim Empfänger!!!

Miri (das heißt: „Du hast vergessen, Milch zu kaufen.“): „Oh, das muss ich vergessen haben. Ich mach das schon.“

Axel: „Das wäre prima, dann kannst Du auch gleich noch…. mitbringen.“

Spulen wir zurück und stellen uns dumm (oder verstehen die Nachricht einfach mal anders…):

Miri: „Ach wirklich? Ja das wäre toll, wenn Du dann welche holen würdest.“

Axel ??? „Ähhm, jaaaa. Ich bring dann welche mit, wenn ich gleich zu Timo fahre…“

Miri: „Das wäre prima, dann kannst Du auch gleich noch…. mitbringen.“

Na bitte! Geht doch!

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Miri and Hugo in Love

Hallo meine lieben Freunde des frühen Feierabends!

 

Vorwort:

In der Tat befinde ich mich bereits im Wochenende. Einfach mal um Punkt 13.h vor dem Chef gehen… und das Ganze ohne schlechtes Gewissen. Wie das geht? Man muss einfach einmal den Punkt totaler Genervtheit erreicht haben (in diesem Fall nicht vom Chef und nicht von den Kollegen möchte ich an dieser Stelle betonen!)- dann ist einem tatsächlich alles egal. Das Gefühl völliger Gleichgültigkeit- ein entspannendes Gefühl!

Hilfreich ist dabei natürlich, wenn man am Vortag bis rund 23:40 gearbeitet hat (gell Malte?), denn dann nickt der Chef auch noch freundlich dazu und wünscht ein schönes Wochenende.

 

Zur Sache:

Aufgrund einer 7stündigen enorm intellektuellen Bereicherung meinerseits durch Herrn Dr. Schmitz am vergangenen Samstag, ziehe ich heute ein weitaus bedeutenderes Thema dem ursprünglich avisierten „Bauer sucht Frau“ – Thema vor.

(na Freunde- war DAS ein Einleitungssatz?)

 

Und hier zu den harten Fakten:

 

80- 90 % aller Kaufentscheidungen werden von Frauen getroffen. Der Einfluss der Frauen auf Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft wird deutlich zunehmen. Die Frauen sind bildungstechnisch auf dem Vormarsch. Dies führt zu einer höheren Erwerbsbeteiligung, sowie zu einer verstärkten Übernahme von Führungspositionen. Seit 2001 ist die Anzahl der Führungskräfte in der deutschen Finanzwirtschaft um 14,1% zurückgegangen. Die Zahl der weiblichen Führungskräfte jedoch stieg um 13,4%.

(noch wach?)

 

Weitere Änderungen die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf uns zukommen werden sind bekanntlich die allgemeine Bevölkerungsabnahme sowie ein hiermit einhergehender gravierender Anstieg des deutschen Durchschnittsalters. Dies wiederum hängt zusammen mit der abnehmenden Geburtenrate und diese wiederum mit der Tatsache, dass es zunehmend weniger klassische Familienstrukturen gibt. – Wobei wir wieder beim Anfang wären…

 

Warum? Das haben Malte und ich natürlich dank unseres gigantischen Intelligenzquotientens (wo haben wir den eigentlich her???) sofort durchschaut!

Die Frauen sind schuld!!! (besonders die Alice)

 

Mädels- wie war ´s denn früher?

Der weibliche Backfisch geht von der Volksschule in Mädchenschule. Hier lernt Frau  alles, was den Mann glücklich macht: kochen, bügeln, waschen, putzen… In der Tanzschule macht sie erste Bekanntschaft mit dem starken Geschlecht. Sex vor der Ehe? Von wegen! Und wenn doch- such Dir schon mal das Brautkleid aus, Mädel! Damit es der Frau nach der Eheschließung nicht zu langweilig wird, werden auch sofort die ersten Abkömmlinge gezeugt – alle Freundinnen tun es ja genauso und man möchte doch dazugehören- gelle (das ist ja heute auch noch so…) Der Mann ist glücklich, weil das Essen auf dem Tisch steht, wenn er von der Arbeit kommt, seine genetischen Nachkömmlinge sich strahlend und gut erzogen um in versammeln und die Unterwäsche gebügelt im Schrank liegt. Wenn Frau dann noch gut gekleidet und hübsch aufgerüscht Schnittchen zur Männerrunde serviert ist die Welt in Ordnung.

Und die Frau?

Ihr werdet es nicht glauben- aber auch die ist glücklich. Sie hat ein Heim, Mann und Kinder lieben sie, das Haushaltsgeld reicht und sie lebt das gleiche zufriedene Leben wie ihre Freundinnen. Andere Männer? Kein Thema, sie lernt nur verheiratete kennen. Schlechter Sex? Weiß man ´s wenn man keine Vergleichsmöglichkeiten hat? Sonstige Alternativen? Welche denn? Als Single-Frau bekommst Du ja noch nicht einmal eine Wohnung… (Das hat auch schon die Eva erkannt- Herrmann meine ich…)

 

Und jetzt?

Die Frau geht zur Schule. Danach vielleicht zu Gymnasium. Nach dem Gymnasium denkt sich Frau- wenn ich jetzt Kinder bekomme, habe ich gar nichts vorher gelernt. Also studiert Frau- oder macht eine Ausbildung und danach Zusatzfortbildungen (wozu hab ich denn sonst die 3 Jahre zusätzlich die Schulbank gedrückt?). Frau lebt eigenständig mit eigenem Geld in eigener Wohnung. Wenn Frau ehrgeizig ist, hat sie weitere Aufstiegschancen. Die Bestätigung tut ihr gut. Frau denkt sich: „Kinder? Aber jetzt läuft ´s doch grad so gut- wofür habe ich dann die ganz Zeit so hart gearbeitet? Mann? Notfalls geht ´s auch ohne. “  Und schwubs! sind wir bei unserem Bevölkerungsproblem angelangt… 

 

Danke, Alice!

 

Die Lösung?

 

Der Hausmann!

 

„Schatz, bleib Du doch daheim, ich geh lieber weiter arbeiten…“ Männer! Wie wär’s? Kochen, putzen, waschen, Schnittchen für die Mädelsrunde…? Taschengeld vom Eheweib? Elternsprechtag in der Schule? Keksebacken im Kindergarten?

 

Und jetzt ihr, Mädels!

 

Wollt ihr das wirklich? Heim kommen, der Tisch ist gedeckt und der Gatte steht mit Babylatz und Schürze am Herd? Sonntags vielleicht! (na ja, ich will hier nicht pauschalisieren- Alice fänd´s bestimmt toll) Nun sind wir doch mal ehrlich, Mädels: Eigentlich wollen wir doch einen Mann zum aufschauen. Oder zumindest in Augenhöhe- gelle? Also geistig. – Körperlich wäre die Auswahl an Männern zu denen ich nicht aufschauen könnte ja dann auch deutlich begrenzt… (ich rede jetzt von der Körpergröße)

Da gibt es dann nur noch ein Problem: wollen WIR putzen, waschen, kochen und Schnittchen schmieren…(und diese dann auch noch aufgerüscht servieren)???  

 

Und die Moral von der Geschicht´: Nimm Dir ne Putzfrau, ne Bügelhilfe, ein Kindermädchen und geh öfters mal essen!

 

An einem weiteren Problem kann man uns zumindest keine Schuld zuweisen: Dem allgemein stagnierenden Konsumverhalten! (Wobei…„80- 90% aller Kaufentscheidungen werden von Frauen getroffen“ – vielleicht dann doch? Wenn Männer ohnehin nur zu 10- 20% an dieser Quote beteiligt sind? Mädels! Was ist los mit Euch???)

Da ich jedenfalls während der letzten 2 Jahre der Konsumgüterindustrie nahezu vollkommen entsagt hatte (na ja- war eher ein Zeitproblem) bin ich nun wieder zurück!!! Bereit, die Weltwirtschaft zu retten!

 

Beginnen wir von vorne:

Am Donnerstag dieser Woche stand ein äußerst wichtiger Termin in meinem Kalender. Eine ganz hervorragende berufliche Abendveranstaltung (s.o.). Hierfür suchte ich noch den passenden Begleiter. Natürlich sollte er gut zu mir passen und auch meinen Ansprüchen gerecht werden. Elegant sollte er sein und Klasse musste er haben; sexy, aber dennoch nicht zu aufdringlich sein…

Ich brauchte einen neuen Anzug (na ja- oder eher ein neues Kostümchen).

 

Was wir ja alle mittler Weile gelernt haben:  Jeder will nur Dein Bestes- nämlich Dein Geld. Was wir auch wissen: Ein Kaufmann ist ein Kaufmann weil er Dir etwas verkaufen will.

Nun gibt es –egal, in welchem Bereich wir uns bewegen- gute Verkäufer und schlechte Verkäufer.

 

Und hier zwei Beispiele:

 

Beispiel 1:

Sülzdorf, 13:20 Uhr, „Sinn und Leffers“:

Miri stöbert durch die Regale.

„Verdammte Axt, um 14.00 Uhr kommt dein nächster Kunde. Du brauchst ein schwarzes Kostüm (schwarz ist Pflichtfarbe). Trendfarben in diesem Winter scheinen grau und braun zu sein (braun gefällt mir auch eigentlich besser). Wo ist deine Größe??? Warum gibt es die Jacke nur in 38, den Rock aber in 34. Warum gibt es dort hinten den Rock nur in 40 und die Jacke in 34. Und warum unterscheiden sich beide Stoffe so sehr, dass man die 34er Größen nicht miteinander kombinieren kann???“  Da pirscht sich eine Verkäuferin an. Miri dreht sich in freundlicher Erwartung um. Und jetzt Achtung!!!:

 

Verkäuferin: „Sie gucken nur?“

 

Miri zu den Jacken und Röcken schauend: „Ähm ja… ich suche…!“ Miri dreht sich um, die Verkäuferin ist weg. Verschwunden. Hat sie sich aufgelöst???

 

Willig heute noch die Kaufentscheidung zu treffen geht Miri mit der 34er Jacke und dem 34er

Rock in die Umkleide. Nun ja- die Jacke sitzt ein wenig plump. Der Rock müsste auf jeden Fall gekürzt werden… Ein Blick auf das Preisschild: kein Schnäppchen- mittlere Preiskategorie… seuftz. Kaufen? …

 

Aber Chefe hatte mir ja noch den ganz hervorragenden Tipp gegeben, dass man bei „Mansfeld“ immer total tolle Sachen kaufen kann. Wäre halt nur etwas höherpreisig…

Nun gut. Ein Blick auf die Uhr: 13:30 Uhr. Da geht noch was! Gucken kostete ja noch nichts.

 

Und nun, Freunde, kommen wir zu Beispiel 2:

 

Sülzdorf, 13:40 Uhr, „Mansfeld“:

Miri betritt den Laden.

 

Verkäuferin: „Guten Tag, was genau suchen sie denn?“

 

Miri: „Ein schwarzes Kostüm.“

 

Verkäuferin: „Für einen bestimmten Anlass?“

 

Miri: „Ja für eine Veranstaltung.“

 

Verkäuferin: „Darf es etwas moderner aussehen?“

 

Miri: „Ja, unbedingt“

 

Verkäuferin: „Da haben wir doch schon etwas. Gehen Sie schon mal in die Umkleide, ich reich ´s Ihnen gleich rein.“

 

Miri: ???

 

Kostüm angezogen. Sitzt wie eine zweite Haut. Unglaublich- wo ist der Spiegel? Keiner da.

Miri kommt raus. „Wo ist der Spiegel?“

 

Verkäuferin: „Hier. Ah, den Rock machen wir ihnen kürzer. Geht auf ´s Haus. Italienische Länge? So können sie ihn zu jedem Anlass anziehen.“ Zupft sofort den Rock kürzer und rudert mit den Armen. „Herr Schmiiiiidt- kommen sie mal mit den Nadeln?“

 

Miri ??? (Aber sieht gut aus)

 

Verkäuferin: „Und die Jacke taillieren wir ihnen noch mehr- das können sie gut tragen. Herr Schmiiiiidt- hier bitte auch abstecken.“

 

Miri ??? (Aber sieht wirklich gut aus)

 

Verkäuferin: „Und die Ärmel passen wir ihnen auch noch an! Herr Schmiiiidt…“ Herr Schmidt steckt ab.

 

Miri ??? (Das wird teuer!!!)

 

Verkäuferin: „Zu wann brauchen sie es denn?“

 

Miri: „Zu Donnerstag.“

 

Verkäuferin: „Oh- das wird knapp… aber das bekommen wir schon irgendwie hin! Ich geb´s gleich sofort hoch zum ändern.“

 

Miri: „Wichtige Frage: Was wird ´s denn kosten?“

 

Verkäuferin wird blass… und nennt den Preis.

 

Miri wird blass… (das war klar) „Kann ich morgen diesbezüglich anrufen?“

 

Verkäuferin: „Lieber wär ´ s mir heute Abend. Mit den Änderungen wird es eh schon knapp.“

 

Miri „O. k.“ (Klar wär ´s dir lieber heute Abend!!!)

 

Verkäuferin tippt wild in den Rechner: „Wir können da noch ein wenig was am Preis machen.“

 

Miri denkt sich: Das wäre natürlich schon mal das Schmerzensgeld…

 

 

 

Sülzdorf, 16:40 Uhr, Superbank:

Miri denkt über das perfekt sitzende hochpreisige Kostümchen nach und über das Kompromiss- Kostümchen mittleren Preises.

So ein schwarzes Kostümchen- das braucht man doch eigentlich immer…

16:50 Uhr:

…und das kommt ja auch nie aus der Mode…

17:05 Uhr

…das kannst du auch in 10 Jahren noch anziehen…

17:06 Uhr

…vorausgesetzt du nimmst nicht noch mal 5 kg zu…  aber das willst du ja auch gar nicht…

17:15 Uhr

Miri greift zum Hörer… und kauft… mit zitternder Stimme ein kleines schwarzes maßgeschneidertes Hugo Boss Kostüm, das soviel kostet, wie 1995 ihr erstes eigenes Auto…

(keine Angst, es war ein Fiat Panda. – Ein alter)

 

Irgendwann habe ich mal gelernt, dass eigentlich keiner von uns jemals in der Lage ist, eine Entscheidung völlig frei und unabhängig zu treffen, weil es immer irgendwelche Faktoren oder Fremdmeinungen gibt, die uns hierbei beeinflussen oder zuvor in eine Richtung geprägt haben (zum Schluss wird´s noch mal philosophisch):

Ich konnte nicht anders- ich musste es kaufen- und ich konnte noch nicht mal was dazu…

 

Noch eine kleine Anmerkung:

Was sagt eigentlich der Ehegatte zu Hugo?

„Na ja, du verdienst ja schließlich auch dein eigenes Geld…“

(DANKE ALICE! Und so schließt sich der Kreis…)

 

In diesem Sinne Euch allen ein wundertolles Wochenende!!!

 

Eure Miri

 

 

… und nächste Woche: „Bauer sucht Frau und Miri sucht Nahrung- vom Schwein am Spieß und Schwein in der Schale“

 

 

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Von Müttern, Engeln und Männern auf Pferden…

Prolog:

Freitags 13.40 h auf der Arbeit:

Miri und ihr Postkorb: 3 Rückrufe, 2 Listen, 2 Bausparverträge, 1 Riesterantrag und 3 Wertpapierorder möchten noch gerne bearbeitet werden.

Das Telefon klingelt: „DieSuperbankinSülzdorfmeinNameistMirischönengutenTag“

Stimme: „Hallo ich bin´s!“

Miri: „Ach hallo!“ (Mama! Warum habe ich nicht vorher auf´ s Display geguckt?)

Mama: „Ich war grad bei Oma im Altenheim.“

Miri: „Hm.“ (Was willst Du? Mein Schreibtisch ist voll. Danke der Nachfrage, mir geht´s gut!)

Mama: „Oma kommt mit ihrer Zimmernachbarin nicht klar“

Miri: „Hm.“ (kein Wunder)

Mama: „Wir wollten heute um 15.00 h vorbeikommen- seid ihr dann da?“

Miri: „Axel hat Schicht und ich bin noch auf der Arbeit. Muss danach noch einkaufen und werde zumindest um 15.00 h auf gar keinen Fall da sein.“  (eigentlich muss ich auch noch Wäsche machen, mit der Seminararbeit anfangen, meine Unterlagen für die Schule morgen ausdrucken und sichten…)

Mama: „Ich warte noch auf nen Anruf vom Bonifatiusheim. Oma soll jetzt dort ein Zimmer bekommen, weil (…) (kennt Ihr die alte Werbung mit dem Mann, dem Telefonanruf seiner Mutter und dem Papagei?) und dann wollen wir da heute Nachmittag noch hin um uns das Zimmer anzuschauen. Ihr macht doch freitags um 13.00 Uhr zu?“

Miri: „Ja, aber jetzt haben wir 13.45 Uhr, Du hast mich auf der Arbeit angerufen und ich bin ans Telefon gegangen- oder? Also bin ich noch da…und muss jetzt auch eigentlich weiterarbeiten“ (denn ich würde auch gerne vor 15.00 Uhr fertig werden)

Mama: „Heute Abend sind wir mit Müllers essen.“

Miri: (ja- und?) „Mh. Mama, ich muss hier weiter machen.“

Mama: „Wir könnten danach kommen“

Miri: „Ja, dass könnt ihr gerne tun!“ (die Wäsche, die Seminararbeit, die Vorbereitung, ein Buch, mein Sofa…)

Mama: „Soll ich dir Papa noch mal geben? Also wegen Oma (…) (die Papageiwerbung)“

Miri (unterbricht): „Mutti, ich arbeite gerade!!!“ (ich versuche es!!!)

Mama: „Ja, dann kommen wir heute abend- wann sollen wir denn da sein? Mit Müllers treffen wir uns um sieben, habe ich dir schon erzählt (…) (Papagei)“

Miri: „Mutti. Ich arbeite!“

Mama: „Ja wann sollen wir denn kommen?“

Miri: „Egal- nur nicht um drei- und ob ich bis vier zu Hause bin, weiß ich auch noch nicht…“ (wenn wir jetzt nicht auflegen, dann bestimmt nicht!)

Mama: „Ja dann kommen wir heut abend- Soll ich Dir Papa noch mal geben?“

Miri: „Nein“ (Papa, es tut mir leid- nein!!!)

Mama: „Ja dann.“

Miri: „Tschüss“ (*durchatme*)

 

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

da bin ich wieder.

 

Vor zwei Wochen war ich auf einem Oktoberfest… privat… im Dirndl (Rebekka möge es mir verzeihen- es gibt ja Leute die sagen, Dirndl darf nur tragen, wer in Bayern lebt oder Bayer ist…) Was mir fehlte war ein wenig Holz vor der Hüttn… am Folgetag… Brennholz.

 

Miri wurde morgens wach und spürte einen kühlen Luftzug im Nacken. Ein Blick aus dem Dachfenster verriet mir, dass es draußen nebelig und kalt war.

 

Es muss irgendwann einmal einen Menschen gegeben haben, der Thesen aufgestellt und an eine öffentliche Tür genagelt hat  (schon wieder das Nagelthema- aber ohne Nageln geht´ s meist einfach nicht im Leben – der war für Dich ;-) ), so dass sie schließlich von den Dächern der Welt gepredigt wurden:

 

* Frauen shoppen, bis die Kreditkarte glüht

* Frauen lieben Kinder

* … und Tiere

* Frauen stehen auf George Clooney

* Frauen können nicht Auto fahren

* … und nicht einparken

* … dafür aber reden ohne Luft zu holen

* Frauen sind Zicken

und

* Frauen sind Frostbeulen

 

zumindest von letzterer These möchte ich mich an dieser Stelle distanzieren.

Ich bin keine Frostbeule.

Dennoch war mir an diesem Morgen kalt. Sehr kalt. Ein Blick auf das Thermometer verriet mir, dass ich gerade im Nachthemdchen bei 15 Grad am Fenster stand.

Dazu sei gesagt, dass ich im Schlafzimmer keine Heizung habe. Ich schlafe unter dem Dach und da ich offen wohne und Wärme immer nach oben zieht (Unglaublich, aber Miri hat tatsächlich was im Physikunterricht gelernt – hatte ich da noch eine These vergessen? Die mit Frauen und den Naturwissenschaften???)  ist es immer warm genug zum schlafen. Aber wo keine Wärme ist, da kann auch nichts hochziehen- gelle?

Kurz kamen mir die Worte meiner Mutter in den Sinn („Kind, du musst dich auch immer warm anziehen“… schon wieder Mama…) mit denen sie mir den fliederfarbenen Froteeschlafanzug und einen schwarzen Samtschlüpfer unter den Weihnachtsbaum legte… letztes Jahr…

Beides hatte mir tatsächlich auch schon wenig später gute Dienste geleistet – Frotee eignet sich nämlich z.B. ganz hervorragend zum Auftragen von Autopolitur…

Auf der Suche nach der verlorenen Wärme gelangte ich ins Erdgeschoss. Der Ofen war aus. Schande über mich! Der Mann macht das Feuer und die Frau passt drauf auf. Ich hatte nicht aufgepasst… vielleicht, weil ich zwischendurch mal 2-5 Std. geschlafen hatte? Egal. Der Ofen war aus.

Ein Blick um die Hausecke verriet mir, dass … ich kein Holz mehr vor der Hütte hatte. Der Weg bis zum Holzunterstand war weit. Jedenfalls für eine noch narkotisierte und morgenmuffelige Miri im Trägernachthemdchen. Bis ins Bad reicht die Ofenwärme nicht, so dass dort auch tatsächlich ein Heizkörper hängt. Also suchte ich zunächst Zuflucht im Bad unter der warmen Dusche.

 

Dass es kalt ist merkt man übrigens auch dann, wenn man anschließend kalt duscht und dann aber immer noch dampft, wenn man aus der Dusche kommt… und, wenn man dann einmal an den Heizkörper fasst.

Die Heizung war aus. Schande über mich! Der Mann stellt die Heizung ein und die Frau… Moment mal…  

 

Ich bat meinen Ehegatten, einmal nach der Heizung zu schauen (ach ja: * Frauen haben kein technisches Verständnis) während ich mich bibbernd ankleidete. Hatte ich nicht doch noch irgendwo einen von Mama M.s Frotte- oder Samtschlüpfergeschenken? Natürlich nicht. Mist! Lerne: es kommt immer irgendwann der Punkt, an dem keine Zeit ist für falsche Eitelkeiten! Lieber hässlich warm als sexy kalt… wobei… sexy kalt erweckt vielleicht Beschützergefühle beim starken Geschlecht…? „Alles klar, Heizung ist in Ordnung!“ vernahm ich von unten und drehte schon einmal voller Vorfreude den Heizkörper im oberen Bad an. Ich hatte alles richtig gemacht!!!

Noch immer bibbernd ging ich nach unten ins Bad, hielt meine Hand an den Heizkörper und wartete… und wartete… und bibberte… und bibberte… nichts.

 

Dann ging ich in den Heizungskeller… und drückte einfach mal die Taste für „Heizen und Warmwasser“. Die Heizung sprang an.  Anschließend holte ich Holz und feuerte den Ofen an. Gelernt: hässlich warm oder sexy kalt- total egal! Mach´s Dir einfach selbst!

 

Nach dem Frühstück schmiss ich den dicken Kater raus, steckte mein Portemonai mit der nicht vorhandenen Kreditkarte in die Tasche, stieg in den Transporter, parkte diesen auf dem Supermarktparkplatz rückwärts ein und erledigte schweigend meine Einkäufe. Bis zu dem Zeitpunkt, als mir ein kleiner Rotzlöffel an der Kasse permanent den Einkaufswagen in die Fersen rammte und ich mich selbst beglückwünschte zu der Wahl noch keine Kinder zu bekommen.

Woher kommen eigentlich all diese Vorurteile gegen Frauen? Als die Kassiererin die DVD mit dem George Clooney – Film über den Scanner zog, kam mir eine flüchtige Ahnung…

 

Zum Thema George Clooney: Der Mensch ist ja ein Gesellschaftstier und immer auf der Suche nach dem George Clooney für´ s Leben (Pardon Männer! Wen sucht Ihr eigentlich???)

Hierin könnte der Grund für die unglaubliche Vielzahl von Kupplungssendungen liegen, die uns aktuell medial belästigt: Schwiegertochter gesucht. Mama gesucht, Graf sucht Gräfin, Bauer sucht Frau… hierauf werde ich in der nächsten Mail noch zu sprechen kommen (vor allem wegen Gunnar, dem gutmütigen Getreidebauern und Siegfried, dem singenden Schäfer…)

Statt George Clooney würde ich auch Nicolas Cage nehmen… zu sehen übrigens am letzten Mittwoch in „Stadt der Engel“ (ich hab´ s nicht mehr geschafft, Euch einen Programmtipp zu schicken). Und so warten wir Frauen auf unseren George, oder unseren Nicolas- einige auch auf den Mann auf dem weißen Pferd…

Aus – ich weiß noch nicht wie sicherer – Quelle habe ich dann aber leider erfahren, dass Männer auf weißen Pferden langweilig sein sollen… (Irgendwer Erfahrungen mit diesem Thema?)

Aber Mädels (Männer- jetzt ist Mädelsthema) ist es nicht eigentlich so, dass wir gar keinen George oder Nicolas wollen? Was bringt uns ein super sexy  George, der aber leider beziehungsunfähig ist? (Großmutters Weisheiten: „Kind, den hast du nicht für dich allein…“) Und im Grunde unseres Herzens sind wir doch alle Beziehungstiere- gelle?

Ist es nicht vielmehr so, dass wir Männer wollen, die so sind, wie wir uns George und Nicolas vorstellen?

Nehmen wir mal Nicolas: Wer (Mädels) träumt nicht davon, von einem Mann so unglaublich sehnsüchtig angeschaut zu werden, wie Maggie von Seth in „Stadt der Engel“? (und jetzt Achtung Männer- aufgepasst!!!) Reicht doch schon! Ein hingebungsvoller Blick! (na, vielleicht auch zwei- oder drei…)

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich quasi 1,5 Std. nonstop durchgeheult habe (und ich habe den Film schon 4 Male vorher gesehen …vielleicht war auch ein Glas Wein zuviel dabei…

zurück zum Thema Vorurteile: ja, erwischt! Tief in mir bin ich doch ein richtiges Mädchen… J und eigentlich – nein ganz bestimmt! – bin ich das auch echt gerne!

 

In diesem Sinne: gehabt Euch wohl!

 

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Miri aus dem Bauschutt wie Phönix aus der Asche (oder Oskar aus der Tonne???)

Meine lieben Freunde,

 

nach nunmehr fast 2jähriger Abstinenz in Bezug auf die Pflege von Freundschaften und sozialen Kontakten bin ich zurück! Auf der Suche nach kreativer Betätigung bin ich über eingetrocknete Ölfarben gestolpert und habe dann erst einmal beschlossen, wieder zu schreiben. Man kann behaupten, Ihr seid der übrig gebliebene Haufen; und so werdet Ihr ab sofort wieder in den Genuss regelmäßiger Infomails von mir kommen (ich hoffe Ihr freut Euch schon!!!)

 

Die erste Woche selbstbestimmter Urlaub seit Hauskauf im Dezeber 2006 liegt hinter mir- wobei… man könnte auch sagen: die erste Woche selbstbestimmter Urlaub seit…. 1999???

Ich habe mich verselbständigt, emanzipiert, quasi einfach mal egoistisch und rücksichtslos nur das getan, worauf ich Lust hatte und dabei eine Menge über mich und das Leben gelernt:

 

  1. Putzen: Du musst gar nicht jeden Tag staubsaugen. Wenn Du die Arbeit verweigerst,  wird Dein Ehegatte saugen… einmal rund um den Kaminofen… dann wird er den Sauger nicht zurück in den Keller tragen, sondern ihn demonstrativ in der Diele zwischenparken. Was Du dann lernen musst, ist, den Dreck zu ignorieren, denn der Ehegatte wird sagen: „Du musst nicht saugen, mir ist es hier sauber genug…“ Der Staubsauger wird aber weiter wie ein Mahnmal in der Ecke stehen. Lerne, ihn entweder zu ignorieren, oder ihn in den Keller zu tragen, ohne ihn noch mal eben einfach anzuschmeißen.

 

  1. Waschen: Wenn Du nicht die Wäsche wäschst, wirst Du irgendwann keine saubere Unterwäsche mehr haben- es wird kein anderer tun. Und wenn es ein anderer tut, wird er anschließend Deine Blusen mit in den Trockner schmeißen- das geht ja so schön schnell und einfach… Danach kannst Du ohne schlechtes Gewissen shoppen gehen- die eingelaufenen Sachen kannst Du auf der Arbeit nicht mehr tragen…

 

  1. Urlaub: Wenn Dein Mann nicht mitkommt, fahr einfach alleine! Wenn Du wieder kommst wird das Haus geputzt, die Wäsche gewaschen und die Blusen nicht im Trockner, sondern auf der Leine sein. Eigentlich besser, als Urlaub zu zweit…

 

  1. Freizeitaktivitäten: s. Punkt 3. Ein Tag im Zoo kann auch alleine schön sein! Erwarte hier aber nicht, dass geputzt und gewaschen ist- dazu bist Du nicht lang genug weg.

 

  1. Kochen: Dein Mann geht nicht gerne essen? S. Punkt 4. Oder geh mit Freunden! Er wird nicht verhungern.

 

  1. Feiern: S. Punkt 5. Gut für Seele und Körper! Muss man wirklich regelmäßig machen! Liebe Jessica W. – wann sollen wir denn mal? Anke, magst Du mitkommen? Sonst noch wer? Was Du dabei lernst ist: Erwarte nicht, auf einer Ü 30 Party in der Dortmunder oder Unnaer Provinz einen tollen Mann kennen zu lernen. Wenn Du was gut  aussehendes suchst, das aber gleichzeitig einen IQ hat, der den eines Toastbrotes überschreitet, wirst Du vergebens suchen. Michi, Markus, Malte… vielleicht solltet Ihr uns mal begleiten- Ihr seid zwar noch keine 30, würdet das geistige Niveau unter den gut Aussehenden aber gleich schlagartig nach oben katapultieren… (das war gleich ein doppeltes Kompliment!) Wobei dabei den Suchenden allerdings auch nicht geholfen ist- Ihr seid ja nicht mehr auf dem Markt… ach doch! Michi, Du!!!

 

Zum Thema Feiern noch ein kleiner Hinweis: Wenn Du über 30 bist und bis morgens um 4 Uhr durchtanzt erwarte nicht, dass Du, wie früher, morgens um 6 Uhr aufstehen und zur Schule gehen kannst als sei nichts gewesen. Plane eine ausgiebige Ruhephase nach Vorlesungsende ein und vergiss nicht, die halbe Packung Aspirin mit zur Schule zu nehmen. Die andere Hälfte mische vorher morgens unter Dein Müsli.

 

 

Wenn Du das berücksichtigt hast, dann klappt auch Punkt 4 Freizeitaktivitäten am Folgetag wieder.

 

So war ich heute z. B. in Werne schwimmen, während meine Ehegatte genagelt hat (keine schlüpfrigen Gedanken an dieser Stelle! Weder mich noch eine andere, sondern Bretter an die Gartenhütte). Da ist es gut, dass ich gelernt habe, dass es auch alleine geht – Punkt 4 Freizeitaktivitäten meine ich natürlich!

In Werne gibt es ja ein hervorragendes Solebad. Sole ist gut für Herz, Kreislauf und Wirbelsäule (Was jetzt die Wirbelsäule damit zu tun hat, kann ich nicht sagen, aber im Prospekt las es sich ganz toll) Wenn man sich dann noch auf so eine prima Blubbermassagebank legt, macht das außerdem schöne Beine (die Frauen unter uns wissen, was ich meine…) Und da ich gerne jogge, Joggen aber schlecht für´s Bindegewebe sein soll (hier wäre Walken besser, was mir allerdings zuwieder ist… um schnell zu gehen brauche ich mir keine Turnschuhe anzuziehen; das mache ich jeden Tag in Stöckeln auf dem Weg vom Sammelparkplatz zur Arbeit und wieder zurück)

habe ich mir so jetzt eine Ausgleichsbeschäftigung gesucht. Werde nun regelmäßig dort schwimmen gehen und mich wellnessmäßig zwischendurch auf die tollen Blubberbänke betten.

Hier sei allerdings zu berücksichtigen, dass man zunächst den richtigen Zeitpunkt für derartige Aktivitäten ausloten muss.

So dachte ich mir heute: 12 Uhr ist ein guter Zeitpunkt. Senioren schlafen und Familien essen…denkste!

Was schlimmer ist, kann ich nur schwerlich sagen. Planschende Kinder strampeln Dir Wasser ins Gesicht- was bei Salzwasser natürlich besonders viel Spaß macht, Senioren hingegen neigen eher dazu, entweder planlos gemütlich durchs Wasser zu wandern- vorzugsweise in Gruppen- oder sich einfach treiben zu lassen (natürlich auf dem Rücken und zwar genauso planlos QUER durchs Becken). Hier besteht die Kunst darin, diese Menschengruppen gekonnt zu umschwimmen, was natürlich die eigentliche Zahl Deiner geschwommenen Bahnen schwer messbar macht. Ich habe dann einfach irgendwann aufgehört zu zählen…

 

Was jetzt auf dem Programm steht ist weniger entspannend. Gestern habe ich mein Thema für die Seminararbeit eingereicht und heute werde ich mich weiter der Literaturbeschaffung widmen.

Wie schön, dass ich mich für ein wenig intellektuelles Thema entschieden habe: „Die Marktzinsmethode – ein der Pool- und Schichtenbilanzmethode überlegenes Verfahren der Zinsergebniskalkulation?“  Mein Plan: alle drei Methoden vorstellen, mit Pros und Contras gegeneinander stellen, Fazit ziehen, fertig! Bin begeistert von meiner Auswahl und von meiner geplanten Vorgehensweise! Hätte natürlich auch so ein Blubberthema nehmen können, denn blubbern kann ich ja gut- gelle? Habe dabei aber die Gefahr gesehen, dass ich mich dabei VERblubbere und das Ganze nicht vernünftig mit Quellen unterlegen kann. Ich werde das mal lernbegierig bei Dir beobachten, lieber Malte! Der Malte hat sich nämlich auch ein ganz hervorragendes Thema ausgesucht: „Der Kunde ist König?- Dienstleistungsorientierung versus Rendite“ Vielleicht werde ich im Laufe meiner Literaturrecherche noch neidvoll auf Dich blicken… Aber da Du ja eher der Nichtblubberer von uns beiden bist, schaffst Du es bestimmt besser als ich, hier sachlich und beim Thema zu bleiben.

 

Zum Abschied noch ein paar warme Worte:

Rebekka: war gestern seit Ewigkeiten wieder auf Deiner Seite und habe mich weggeschriehen! Grandios!

Jessi: Hatte die ganze Zeit versprochen, mich zu melden- das werd ich jetzt wieder öfter tun! Deine private Mailadresse ist in meinem alten Laptop gefangen, dessen Festplatte sich leider vor ein paar Monaten selbst zerstört hat. Schick sie mir doch noch mal! Liebe Grüße an die anderen 350er!!!

Jessica W. ich ruf Dich gleich an!

Anke: Danke Anke! Für Freitag! Ich meld mich!

Malte: Schatzi, ich ruf Dich die Woche in Schwerte an! Grüß die Nadine! Und die Denise!

Michi: Ich hatte gesehen, dass Du versucht hattest, mich zu erreichen, war aber zu sehr mit meiner Emanzipation beschäftigt. Was macht der Mops-Vertrieb? Werd´s von der Arbeit aus nicht schaffen anzurufen, aber ich schreib Dir am Montag kurz! Habe immer noch nicht Deine Handynummer und Deine private Mailadresse, sonst hätte ich mich am Wochenende gemeldet!

Bianca: Schande über mich- habe schon wieder Deinen Geburtstag verpennt- hoffe, Euch geht´ s gut!!! Freue mich immer über Bilder von der Kurzen! Wir sollten uns endlich mal wieder treffen! Wäre auch letzte Woche beinahe mal spontan vorbeigekommen (s. Punkt 3)

Markus: Ich hoffe, Du hattest ein schönes Wochenende! Wir hören uns! 

Daniela: Termin für das gemeinschaftliche Kochgelage schon vereinbart? Wein oder Bier? Oder beides???? Auch Deine Mailadresse hat der alte Laptop getilgt. Konnte Dich noch nicht erreichen- daher schick ich´ s an Deine berufliche…

Silke: Was macht das Eheleben? Komm mal vorbei!!! Freu mich, von Dir zu hören!!!

 

Euch allen ein dickes Bussi!!!! J

Liebe Grüße

Miri

 

 

 

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